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Perfektion beim Motortuning bezieht sich nicht nur auf den Motor allein, sondern auf das gesamte Fahrzeug, so z.B. Kühlanlagen, Fahrwerk, Bremsen, Getriebe.
1. Motor
2. Auspuff
3. Kühlung
4. Bremsanlagen
5. Beispiel: Einbau eines Automatikgetriebes mit Haltbarkeitsgarantie
Motor
Generell liegt bei Manfred Kubetschek Corvette Stingrays im das Hauptaugenmerk auf dem Herzstück des Fahrzeugs: dem Motor
Die Motoren aus unserem Haus arbeiten stets zuverlässig und sind jederzeit einsatzbereit ganz gleich, welche Leistung ihnen abverlangt wird.
Beim Motortuning gilt: Standfestigkeit geht vor historischem Werterhalt!
Bei allen Motorum- oder/und Neuaufbauten wird bei Manfred Kubetschek Corvette Stingrays ausschliesslich beste Qualität aus dem Rennsportbereich verwendet. Alle verwendeten Komponenten sind von allerhöchster Güte.
Auf Grund langjähriger Erfahrung im Renn- und Sportmotorenaufbau sind wir in der Lage, leistungsgesteigerte Motoren für den Strasseneinsatz bis zu 800 PS anzubieten. Im Rennsportsektor können wir ohne weiteres 1.500 PS realisieren.
Ein Motor kann nur dann mehr leisten, wenn man ihm mehr „zuführt“. Ein Motor lebt von Luft und Benzin! Er überlebt durch Öl und Wasser!
Fazit: Mehr Luft und Benzin haben höhere Leistung zur Folge. Dies wird durch klassisches mechanisches Tuning erreicht.
Demzufolge muss bei modernen Einspritzmotoren ein Nachregeln durch die Elektronik ermöglicht werden (sog. Chiptuning).
Beschränkt mach sich jedoch ausschliesslich auf Chiptuning, so hat das in den meisten Fällen negative Auswirkungen auf die Laufkultur des Aggregats.
Dem Motor wird mehr zugeführt, als er leistungsmässig umsetzen kann.
Jedoch ist das Chiptuning im Zuge einer mechanischen Leistungssteigerung absolut unerlässlich!
Tuning ist mehr als nur eine Verbesserung!
Wenn man nur einen Baustein verändert, schwächt man das komplette System!
Wer ein System verbessern will, muss alle Bausteine gleichzeitig verändern, verbessern, tunen.
Nur so erhält man einen guten Sportwagen! |
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Auspuff
Eine Optimierung des Auspuffsystems ist im Zuge eines Motortunings unerläßlich!
Jeder Sportwagen hat seinen charakteristischen Klang, an dem man ihn erkennt. Moderne Lärmvorschriften begrenzen jedoch diese Individualität.
Dennoch konnte bisher kein Gesetz den tyisch-amerikanischen V8-Klang entschärfen. Ein amerikanischer V8 ist immer noch ein V8!
Solange die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden, sind die verschiedensten Auspuffbauweisen (Verlegungen) möglich.
Edelstahl-Auspuff-Fächerkrümmer für Sportmotoren werden bei der Firma Manfred Kubetschek Corvette Stingrays zum einen selbst entwickelt und produziert, zum anderen vom Hersteller als Originalteil bezogen.
Auf Kundenwunsch werden ebenfalls Reproduktionen von Auspuffkrümmern in Edelstahl für jedes Baujahr nach höchstem Standard gefertigt.
Nur Krümmer - aus eigener Entwicklung und Produktion sowie Originalteile - bester Qualität verlassen unser Haus!
Die restlichen Bestandteile der Auspuffanlage nebst Verschraubungsschellen und Aufhängungen werden selbstverständlich ebenfalls in Edelstahl geliefert.
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Kühlung
Bei Betrachtung der Corvette ist der Kühlung besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Da die Dimensionierung der Kühlanlage der Corvette lediglich für eine Geschwindigkeit von maximal 90 km/h konzipiert wurde, stößt sie hierzulande - wo die Fahrer vollgasfeste Fahrzeuge gewohnt sind - im Vergleich natürlich an ihre Grenzen.
Wenn für eine ausreichende Kühlung von Motor, Getriebe und Differential gesorgt wird - wie bei europäischen Autoherstellern auch - dann wird die Corvette schlagartig ein zuverlässiger und alltagstauglicher Sportwagen.
Durch die höheren Geschwindigkeiten wird der Riementrieb dem ebenfalls gestiegenen Drehzahlniveau ange-glichen. Das hieraus resultierende Ergebnis ist absolute Zuverlässigkeit.
Der herkömmliche Keilriementrieb weicht moderner Poly-V-Riementechnik.
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Bremsanlagen
Bis zur Baureihe Corvette C3 hat GM versucht, die Bremsanlage der vorgesehenen Leistung anzupassen.
Ab Corvette C4 waren wirtschaftliche Faktoren für die Dimensionierung verantwortlich.
Dies hatte gerade für den europäischen Markt fatale Folgen:
Für Hochgeschwindigkeitsfanatiker blieb die Bremsanlage ohne jede Wirkung!
Auch das ab Baujahr 1986 serienmäßige ABS war keine Verbesserung. Auf trockener Fahrbahn setzte das ABS nicht einmal ansatzweise ein.
Der logische Schluß:
Die Bremsanlage war zu schwach. Adaption von Rennbremsen wie AP, wilwood, Baer oder brembo waren die Folge.
Nach der Formel:
- die richtige Corvette
- die richtige Fahrweise
- die richtige Leistung
- die richtige Bremsanlage
- der richtige Fahrspaß
hat die Firma Manfred Kubetschek Corvette Stingrays auch in diesem Punkt die richtige Antwort!
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Einbau eines Automatikgetriebes mit Haltbarkeitsgarantie
Corvette Baujahresbereich 1968 - 1996
Im Umbau des Getriebes sind enthalten:
- 4-Gang-Automatikgetriebe MK4L8SHP
- Spezialgetriebehals
- Getriebesteuergerät
- Kabelbäume (innen & außen)
- Kardanwelle
- Getriebeölkühlerkit
- Getriebeöl
- Ein- und Umbauaufwand
Dieses Automatikgetriebe kann mit bis zu 370 KW (500 PS) am Hinterrad belastet werden. Das Getriebe ist vom Motormanagement unabhängig.
Die Schaltpunkte sind über das Steuergerät des Getriebes variabel zu bestimmen.
Anpassung der Bremsanlage an die gesteigerte Leistung
Corvette Baujahresbereich 1963 - 1996
Im Umbau der Bremsanlage ist enthalten:
- 2 vordere 4-Kolben-Festsättel von brembo
- 2 hintere 4-Kolben-Festsättel von brembo
- 2 vordere, innenbelüftete und gebohrte Bremsscheiben
- 2 hintere, innenbelüftete und gebohrte Bremsscheiben
- 4 Stahlflexschläuche
- Arbeitsaufwand
Mit dieser Bremsanlage sind fadingfreie Verzögerungen von bis zu 11 m/s möglich. Durch die Verwendung der Stahlflexschläuche wird ein klar definierter Druckpunkt erzeugt.
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